Horst Kaim

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| 1932 |
geboren in Beuthen/Oberschlesien |
| 1948 -1951 |
nach Schulzeit landwirtschaftlicher
Gehilfe |
| 1952 |
tätig als Stahlwerker
und Traktorist |
| 1953-1956 |
Verwaltungstätigkeit
an den Fachschulen für Chemie und Medizin
in Halle |
| 1956-1958 |
Fachschulstudium „Pädagogik“ mit
Schwerpunkt Kunsterziehung und Musik |
| 1958-1970 |
Lehrer an der Allgemeinbildenden
Polytechnischen Oberschule in Kiliansroda und
Mellingen |
| 1967-1970 |
Hochschulstudium
in Potsdam mit Abschluss als Diplompädagoge |
| 1970–1984 |
Fachlehrer
für Pädagogik am Institut für
Lehrerbildung Weimar |
| 1980–1989 |
ununterbrochene
Ausbildung in Malerei und Grafik an der VHS
Weimar |
| seit 1985 |
freiberufliche
Tätigkeit als Maler |
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Ausstellungsbeteiligungen
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| 1982/84/86 |
Erfurt (Lehren und
Gestalten) |
| 1985/1988 |
Erfurt (Haus des Lehrers) |
| 1984/1986 |
Weimar (Volkskunstschaffen) |
| 1984 |
Bad Kösen (Kunsthalle) |
| 1985 |
IGA Erfurt (Volkskunstschaffen) |
| 2001 |
Ettersburg |
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Personalausstellungen |
| 1983 |
Weimar, „Wieland-
Cafe“ |
| 1984 |
Weimar, Kleine Galerie
des IfL |
| 1986 |
Bad Berka, Klinikum |
| 1987 |
Weimar, Jugendclub „Robotron“ |
| 1989 |
Obervellach/Oberkärnten/Österreich |
| 1990 |
Essen, Galerie Dobler |
| 1992 |
Grimbergen/Brüssel/Belgien |
| 1993 |
Öhningen (Bodensee) – Galerie
Janz |
| 1998 |
Hufeland-Klinik, Weimar |
| 2001 |
Weimar, Galerie der Weimarer
Mal- und Zeichenschule e.V.
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| 2002 |
Forum Seebachstift, Weimar |
| 2003 |
Kunsthaus „Josefskirche“,
Rastenberg |
| 2004 |
Coudrayhaus, Bad Berka, „No.1“,
Apothekergässchen Apolda, Oberverwaltungsgericht,
Weimar, „Pro Vita“, Weimar, Praxis-
Galerie Enseleit, Großobringen |

Horst Kaim nimmt dem Betrachter auf seinen
Spaziergang mit. Er geht in seinen Arbeiten
vom naturgetreuen Abbild der Erscheinung
aus. Die Landschaft in all ihren Einzelheiten
von Form und Farbe liefert dem Betrachter
ein fertiges Ebenbild der Wirklichkeit, das
oft einer eindeutigen Lokalität zugeordnet
ist. Aber nur auf den ersten Blick, denn
all seine Landschaften sind auch Spiegelbild
seine Strebens nach Harmonie und Stille,
Schönheit und Entspannung. Er hält
gewissermaßen Zwiesprache mit der Natur.
„Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden“, heißt
es bei Erich Kästner. So modelliert der Künstler die Natur
nach eigener Befindlichkeit und Sehweise. Seine gemalten Landschaften
sind schön, strahlen Ruhe aus, haben Tiefe und eine besondere Lichtführung.
Sie bestechen durch eine exzellente Naturbeobachtung und die Beherrschung
der künstlerischen Mittel.
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Leasing zu erwerben. Für weitere Informationen
wenden Sie sich bitte an
Horst Kaim
e-mail: ilsabekaim@freenet.de
oder benutzen Sie bitte das Kontaktformular
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